An den Standorten Berlin und Hohen Neuendorf (bei Berlin) bietet Dirk Wisny Supervision, Beratung und auch Psychotherapie an. Dabei kann die Psychotherapie in Hohen Neuendorf (bei Berlin) über gesetzliche Krankenkassen, in Berlin nur über private Krankenkassen abgerechnet werden, die Beratung und die Supervision müssen selbst getragen werden.
Psychologische Beratung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“ Bei der psychologischen Beratung geht es also um die Steigerung Ihres Wohlbefindens. Dabei steht im Fokus, als problematisch erlebte Bereiche zielgerichtet angehen und in die gewünschte Richtung verändern zu können. Letztendlich ist Ihr eigenes Empfinden jenseits von Kategorien wie „krank“ oder „mit mir stimmt was nicht“ entscheidend. Deshalb definieren wir die Ziele auch positiv und im jeweiligen Zusammenhang, z.B. „ruhig, mutig und selbstbewusst im Umgang mit Anderen sein“ statt „keine Angst im Umgang mit Anderen haben“. Und wir sind neugierig, mit Ihnen Ihre Ressourcen und Stärken zu explorieren.
Lesen Sie hierzu die Geschichte „In der Eisdiele“:
In der Eisdiele
Ein Mann verspürt an einem warmen Sommertag beim Spaziergang durch die Innenstadt Lust auf ein Eis. Sein Weg führt ihn an einer Eisdiele vorbei, die anpreist: „Bei uns bekommen Sie 25 Eissorten bester Qualität!“, so dass er beschließt, dort hineinzugehen.
„Guten Tag, ich hätte gerne zwei Kugeln Eis!“
„Ja gerne, welche Sorten hätten Sie denn gerne?“
„Also, Pistazie schon mal nicht, auch Zitrone nicht, die gefällt mir nicht. Erdbeere vertrage ich nicht und Stracciatella ist mir zu exotisch. Mango ist mir zu gelb, Rum-Traube lasse ich heute mal lieber. Karamell ist doch bestimmt voller Zucker und Walnuss löst bei mir eine Allergie aus, damit fällt Haselnuss auch flach. Joghurt ist mir zu sauer, Kirsche sieht dann doch etwas zu künstlich aus. Banane ist nicht so mein Fall, Melone kann ich mir nicht so richtig vorstellen und Pfirsich mochte ich eigentlich noch nie. Malaga klingt seltsam, Waldmeister schmeckt mir schon gar nicht, Mokka ist ja wie Kaffee, wo ich doch nur Tee trinke. Schlumpfeis ist mir zu chemisch-blau, Nougat ist zu süß, Himbeere erinnert zu sehr an meine Großtante Anna, Waldfrucht dagegen an einen verpatzten Urlaub und Eierlikör ist mir zu alkoholisch.“
„Ja, aber welche Sorte hätten Sie denn gerne?“
„Hm - da bleibt ja wohl nur Schoko und Vanille!“
Was denken Sie, wie es der Eisverkäuferin erging? Und Ihnen selbst beim Lesen der Geschichte? Wie wäre es dagegen gewesen, wenn der Mann gleich seine gewünschten Kugeln bestellt hätte?
